Leonie Klein (Schlagzeugerin), Mani Neumaier (Schlagzeug) und Guntram Prochaska (Performance & Malerei)verbinden Klang und Farbe zu einer synästhetischen Performance zwischen Musik, Bild und Aktion.
In einem Zusammenspiel aus perkussiven Strukturen, improvisierten Klangflächen und performativer Malerei entsteht ein Sound-Zauber aus Farbvibration und Klangfarbe. Rhythmus wird sichtbar, Farbe hörbar: Ein einzelner Farbton entfaltet sich im Raum als akustische und visuelle Erfahrung.
Die Performance bewegt sich zwischen konzentrierter Reduktion und intensiver Verdichtung. Schlagzeugklänge reagieren auf malerische Gesten, während Farbe und Bewegung den musikalischen Verlauf beeinflussen. So entsteht ein offenes Spannungsfeld, in dem sich Klangfarbe und Farbton gegenseitig modulieren und ständig neu definieren.
Das Publikum erlebt eine immersive Performance, die Wahrnehmungsgrenzen verschiebt und Klang als visuelles Ereignis ebenso erfahrbar macht wie Farbe als musikalische Energie.
Leonie Klein (Klangperformerin), Mani Neumaier (Schlagzeuger) und Guntram Prochaska (Performancekünstler) vereinen in ihrer Zusammenarbeit Klang, Rhythmus und körperliche Präsenz zu einer interdisziplinären Performance.
Zwischen experimenteller Klangkunst, improvisierter Musik und performativer Aktion entsteht ein offener Raum, in dem Geräusch, Bewegung und musikalische Struktur gleichwertig nebeneinanderstehen. Die künstlerischen Positionen der drei Akteur:innen greifen ineinander, reagieren spontan aufeinander und entwickeln sich im Moment der Aufführung weiter.
Das Zusammenspiel von Stimme, Objekten, Schlagzeug und performativen Gesten schafft dichte Atmosphären, die sich jenseits klassischer Genregrenzen bewegen. Die Performance lädt das Publikum ein, Klang nicht nur als Musik, sondern als körperliche und räumliche Erfahrung wahrzunehmen.
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